Di, 19:38 Uhr
20.09.2016
Aus dem Vereinsleben
Lachmuskeln wurden sehr strapaziert
Die Vorsitzende vom WB 4 der Volkssolidarität in Sondershausen Christa Groß hatte ihre Gruppenmitglieder wieder ins Handwerkerstübchen eingeladen, diesmal wieder zu einem sehr kurzweiligen Nachmittag, wie kn erfahren hat...
Brigitte Jost aus Kleinberndten hatte wieder einmal Anekdoten, Geschichten und Begebenheiten aus ihrer Heimat mitgebracht, natürlich vorgetragen in ihrer Mundart.
Auch wenn sie einiges an Vokabular aus der Mundart erklären musste, es wurde herzhaft gelacht über so manche wahre Begebenheit aus der Region.
Wer hätte denn gedacht, dass die Dritten (dritte Zähne, Gebiss) nach einer fröhlichen Feierlichkeit am nächsten Tag als Schmuck im Christbaum wieder zu finden sein würden?!
Oder lassen Sie sich doch einmal erklären, was die Aufschrift Franz. Billard auf dem Schild der Gastwirtschaft mit einer Suppe zu tun haben könnte?
Natürlich kamen auch die feinen Unterschiede zwischen dem gemeinen Volke auf dem Lande und der gut bürgerlichen und besseren Gesellschaft zur Sprache und so mancher bekam sprichwörtlich sein Fett weg. Ach, es war herrlich und was haben wir dabei gelacht.
Wir hoffen Brigitte Jost bald einmal wieder mit neuen Geschichtchen und Anekdoten begrüßen zu können und bedanken uns für diesen unvergesslichen Nachmittag im WB 4.
Bei Fam. Haubner vom Handwerkerstübchen möchten wir uns auch wieder ganz herzlich für die gute Gastlichkeit und Bewirtung bedanken.
Text und Fotos: Thomas Leipold
Wohnbezirk 4 der Volkssolidarität in Sondershausen
Autor: khhBrigitte Jost aus Kleinberndten hatte wieder einmal Anekdoten, Geschichten und Begebenheiten aus ihrer Heimat mitgebracht, natürlich vorgetragen in ihrer Mundart.
Auch wenn sie einiges an Vokabular aus der Mundart erklären musste, es wurde herzhaft gelacht über so manche wahre Begebenheit aus der Region.
Wer hätte denn gedacht, dass die Dritten (dritte Zähne, Gebiss) nach einer fröhlichen Feierlichkeit am nächsten Tag als Schmuck im Christbaum wieder zu finden sein würden?!
Oder lassen Sie sich doch einmal erklären, was die Aufschrift Franz. Billard auf dem Schild der Gastwirtschaft mit einer Suppe zu tun haben könnte?
Natürlich kamen auch die feinen Unterschiede zwischen dem gemeinen Volke auf dem Lande und der gut bürgerlichen und besseren Gesellschaft zur Sprache und so mancher bekam sprichwörtlich sein Fett weg. Ach, es war herrlich und was haben wir dabei gelacht.
Wir hoffen Brigitte Jost bald einmal wieder mit neuen Geschichtchen und Anekdoten begrüßen zu können und bedanken uns für diesen unvergesslichen Nachmittag im WB 4.
Bei Fam. Haubner vom Handwerkerstübchen möchten wir uns auch wieder ganz herzlich für die gute Gastlichkeit und Bewirtung bedanken.
Text und Fotos: Thomas Leipold
Wohnbezirk 4 der Volkssolidarität in Sondershausen




