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Fr, 16:29 Uhr
07.10.2016
Neues aus Sondershausen

Besitzer von Eckgrundstücken erwischt es u.a.

Auf dem Prüfstand war die 1. Änderungssatzung zur Satzung über die Erhebung einer Straßen Reinigungsgebühr der Stadt Sondershausen vom 10. Dezember 2008 und sie wird für einige Grundstücke mehr Belastungen bringen...

Der Stadtrat der Stadt Sondershausen beschloss gestern die 1. Änderungssatzung zur Satzung über die Erhebung einer Straßenreinigungsgebühr der Stadt Sondershausen vom 10. Dez. 2008 bei einer Gegenstimme und zwei Stimmenthaltungen...

Aus der Begründung von Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU):

Auf Grund der Konsolidierung und der tournusgemäßen Überprüfung der Straßenreinigungsgebühren wurde die Kalkulation der Straßenreinigungsgebühren in 2016 überarbeitet. Eine Veränderung der Gebühr durch die neue Kalkulation hat sich nicht ergeben.Im Rahmen des Ermessensspielraumes der Gemeinde gibt es jedoch Ermäßigungen in der bisherigen Satzung, die reduziert werden können, um gemäß dem beschlossenen Haushaltssicherungskonzept einen höheren Kostendeckungsgrad bei den Straßenreinigungsgebühren zu erreichen.

So wird in der vorliegenden Änderungssatzung die Reduzierung der Ermäßigung für Eckgrundstücke von 33,3 % auf 20 % vorgeschlagen sowie die Änderung des Umlagesatzes in den Straßenklassifizierungen B (Straßen mit starkem Durchgangsverkehr von 85 % auf 90 %) und C (Straßen mit sehr starkem, überwiegenden Durchgangsverkehr von 70 % auf 80 %).


Auch wenn es keine grundlegende Gebührenveränderung gab, werden sich für die Stadt rund 20.000 Euro Mehreinnahmen ergeben.

Größere Diskussionen gab es nicht. Sven Schubert (VS) wies auch darauf hin, dass dieser Beschluss aus der Haushaltssicherungskonzeption stammt.

Die zugehörige 1. Änderungssatzung zur Satzung über die Erhebung einer Straßen Reinigungsgebühr der Stadt Sondershausen vom 10. Dezember 2008 wurde bei zwei Gegenstimmen und zwei Stimmenthaltungen ebenfalls beschlossen.
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
07.10.2016, 17:31 Uhr
Flüchtlinge sollen Straßenreinigung übernehmen!
Ist es nicht an der Zeit, dass der Bürger entlastet wird?
Es geht uns doch angeblich so gut hier???
Krankenkassenbeiträge, Rente, Arbeitslosenversicherung - alles geht nach oben.
Und in Sondershausen auch... wieder einmal wird erhöht und mehr Geld einkassiert. Eine Kette ohne Ende... ein Teufelskreis!

Es gibt da aber eine Sache, wo weder der Bürger - noch die Stadt irgendwelche Ausgaben für die Straßenreinigung hätten...
In Sondershausen und Umgebung gibt es ja etliche "Neubürger", "sogenannte Flüchtlinge", "Asylanten" oder wie auch immer man sie nennt.
Sie genießen unser Sozialsystem, erhalten Leistungen aber haben nie!!! einen Beitrag dazu geleistet.
Warum übernehmen diese Menschen nicht die Straßenreinigung? Besen, Schaufel, Karre, Müllsack - damit kann man auch ohne Ausbildung umgehen. 8 Stunden am Tag, es wäre nicht zuviel verlangt.
Sind sie zu beschäftigt? Stimmt - sie machen ja Sprachkurse und Ausbildungen, haben somit wahrscheinlich keine Zeit.
Was ich aber absolut bezweifle, wenn man die Massen an jungen Männern sieht, welche sich in Sondershausen in bestimmten Ecken tümmeln.

Warum setzt man diese Leute nicht ein??
Vielleicht gibt es ja auch einige unter diesen Menschen, welche etwas machen wollen, dem Land hier etwas zurückgeben wollen. Der erste Weg wären dann solche Tätigkeiten.

Aber wie so immer, in dieser "Bunten-Republik-Deutschland", wird es an Gesetzen und Vorschriften liegen, welche es nicht ermöglichen, dass man die Leute dafür einsetzt...
Tja... warum ändert man das dann nicht schnell??
Es klappte ja auch über Nacht und Griechenland bekam seine Milliarden...
Warum geht das hier nicht??
Jedoch wird die neue Einheitspartei unter RotRotGrün in Thüringen sicherlich keine Beanstandungen machen, damit man da etwas ändert und die Neubürger bei Reinigungsarbeiten eingesetzt werden können.

Lieber gibt man Gelder, indem alte Schulen umgebaut werden und in einer Vila Kunterbunt die Neubürger ihre Freizeit verbringen - sollten sie nicht gerade "im Urlaub" in ihren Heimatländern sein...
Gezahlt vom Steuerzahler. Welcher nun auch noch mehr für die Straßenreinigung berappen kann.
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